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Kreuzkirche

Fête de la Musique in Lüneburg

Nachricht Lüneburg, 30. Juni 2026
Kreuz-Pianokirche bei der Fête de la Musique, Foto: Kreuzkirchengemeinde

Lüneburg wurde am 21. Juni, dem längsten Tag des Jahres, erstmals Teil der Fête de la Musique.
In der Lüneburger Kreuz-Pianokirche gab es halbstündige Auftritte von sieben
Musizierenden. "Dazu gehörten der Kinder Chor und der Chor Neue Töne von Kreuz, Tina Ohlhagen, Risuko Imagawa, Karsten Köppen mit Ulrike Henneke und Uwe Friedrich mit Klarinette. Da der Silcher Chor krankheitsbedingt kurzfristig absagen musste, hat die Pianistin Yuriko Asada aus Hamburg, die eigentlich nur für den Kinderchor gekommen war, spontan ein grandioses Konzert gegeben", berichtet Marlies Otte aus dem Kirchenvorstand. Sie sagt: "Insgesamt haben über 300 Besucher die Konzerte auf dem Vorplatz und in der Kirche genossen."

Musikerinnen und Musiker schenken der Stadt ihre Musik
Die Fête gilt als das größte Musikfest weltweit, an dem sich insgesamt über 1.000 Städte, in Deutschland über 160 Städte beteiligen.
Konzerte finden an ganz unterschiedlichen Orten statt, in Kneipen, Innenhöfen, Geschäften, Kirchen oder Cafés, von Klassik bis Punk. Musiker:innen treten kostenlos und öffentlich auf –  das ist seit 1982 das Grundprinzip der Fête weltweit. Der Eintritt ist frei.
Corinna Krome und Jakob Blankenburg haben das Projekt nach Lüneburg gebracht. Die teilnehmenden Gastgeber:innen organisieren ihr Programm selbst.

Aus dem Kirchenkreis war als weiterer Ort die Michaeliskirche dabei, dort spielte das Sinfonische Blasorchester Flutissima Bardowick unter der Leitung von Nicole Maack. Das Orchester präsentierte ein abwechslungsreiches Programm mit Originalkompositionen für Sinfonisches Blasorchester, Publikumslieblingen und Titeln aus Film- und Musical.

Matthias Skorning, Leiter der Ev. Familien-Bildungsstätte, spielte am Flügel im mosaique.