Gottesdienste im Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg
Beten für den Frieden, Taube: wikicommons
Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg

Ein Tag für Körper, Kopf und Kolleg:innen im Kirchenkreis

Nachricht Lüneburg, 13. März 2026

Ein Dank an Mitarbeitende, eine Stärkung für Kopf und Körper und die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Arbeitsbereichen kennenzulernen - all das bietet der Gesundheitstag des Kirchenkreises. "Danke, dass Sie an ganz unterschiedlichen Orten im Kirchenkreis Ihre Expertise, Ihre Kraft einbringen", begüßte Superintenden Christian Stasch am Morgen die Runde. "Dieser Tag ist ein Tag zum Atem holen, zum Kraft schöpfen, sich besinnen. Ein Tag, der Freude machen soll", so der leitende Geistliche.

Über 80 Mitarbeitende aus Verwaltung, Kitas, Gemeinden und Einrichtungen folgten der Einladung von Kirchenkreis und Mitarbeitendenvertretung (MAV) zu einem Workshoptag ins ökumenische Zentrum St. Stephanus. Bei der gesunden Mittagspause und gemeinsamen Erlebnissen kam man locker ins Gespräch.

Inspirationen mitnehmen für zu Hause und den Arbeitstag
"Beim Atemkurs konnte ich Verspannungen loswerden", berichtete Ilka Tatge. Doris Paland hat einen Kurs zur Meditation angeboten und selbst an der bewegten Mittagspasue teilgenommen: "Ich finde es super, dass der Kirchenkreis so ein vielfältiges Angebot zu Gesundheit und Bewegung auf die Beine stellt."
Beim Singworkshop mit Eggo Fuhrmann konnte man mit Gospelgesang "die gute Nachricht - god's spell" weitergeben und erleben, wie wichtig eine fröhliche Einstellung nicht nur für den Klang ist: "Ein freundliches Gesicht färbt ab, auf einen selbst und andere", so der Musiker.

Federführend organisiert hat den Tag Anette Wulf-Rudat von der MAV. Bewegung drinnen und draußen, kreatives Töpfern, Wildpflanzenkenntnis, entzündungshememnde Ernährung, Kommunikation im Arbeitsalltag und vieles mehr hat sie an Workshops zusammengestellt: "Ich wünsche mir, dass die Mitarbeitenden die Leichtigkeit, die Fröhlichkeit mitnehmen, dass sie Kolleg:innen getroffen haben, mit denen sie sonst nicht in Kontkat kommen, erkennen, wie viele wir im Kirchenkreis sind. Und das eine oder andere Angebot entdeckt zu haben, von dem sie denken, 'das hätte ich mich sonst nicht getraut auszuprobieren'".