Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) verurteilt den russischen Angriff auf die Ukraine. In diesen kritischen Zeiten will die Kirche ihre Solidarität zeigen: den Leidenden in der Ukraine und den Verängstigten in den Nachbarländern. Die Kirche zeigt Respekt für diejenigen in Russland, die sich dem Krieg widersetzen, und möchte den Flüchtenden helfen, ihre Leben zu retten, indem Wege für sie geöffnet werden.
Mit einer Fürbitte zum 4. Jahrestag der russischen Vollinvasion der Ukraine, dem 24. Februar, mit Anregungen für eine Meditation oder Predigt und Gottesdienstgestaltung macht die EKD aufmerksam das Leid der Menschen. Dieses Material lädt dazu ein, am Jahrestag der Vollinvasion innezuhalten: gemeinsam zu klagen, zu beten und Hoffnung zu teilen. Einen Raum zu schaffen für das, was oft keinen Platz findet – für Trauer, für Sprachlosigkeit, für Zorn und für die Sehnsucht nach Frieden.
Vier Jahre Krieg. Vier Jahre Tod, Gewalt, Angst und Erschöpfung. Vier Jahre Mut zum Leben, Hoffnung auf Frieden, Kraft zur Verteidigung gegen das Böse.
(Quelle: EKD)