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Kreuzkirche

Lüneburg geht in die Stille

Nachricht Lüneburg, 07. Oktober 2026

Der nächste Abend der Reihe Lüneburg geht in die Stille findet am Freitag, 6. November um 19:30 Uhr in der Kreuzkirche/Pianokirche statt. Bernd Skowron, Pastor i.R., und Wellnesstherapeutin Konni Tillack gestalten die Treffen. Sie mieten die Kirche und erbitten darum einen Kostenbeitrag von 10 € (ermäßigt 5 €). "Bitte seid pünktlich vor 19:30h in der Kirche, damit durch Zuspätkommen die Stille im Raum nicht gestört wird. Nach 19:30h sitzt niemand vom Team mehr am Einlass", erklären sie den Ablauf 

Der Abend findet als gemeinsames meditatives Format für die Achtsamkeitsbewegung in Nordost-Niedersachsen statt - alle, die sich der "Achtsamkeitsbewegung Nordost-Niedersachsen" in den Landkreisen Harburg, Lüneburg, Uelzen und Lüchow-Dannenberg zurechnen. Teilnehmen können alle, die einen Freiraum suchen, um aus der Überholspur herauszutreten und sich mit sich selbst mehr anzufreunden; oder die politisch motiviert sind, sich mit unterschiedlich aufgestellten Menschen in der STILLE zu  e i n e n   statt auf Ressentiment, Hass und Spaltung zu setzen.

Die Achtsamkeitsbewegung in Lüneburg (Yoga, Qigong, Taichi, MBSR, hinduist. oder buddh. oder christl. Meditation und weitere) trifft sich an jedem 1. Freitag im Monat ab 19:30 Uhr in der Pianokirche/Kreuzkirche, Röntgenstr. 34, 21335 Lüneburg. An den Abenden geht es um Wege in die Stille, leichte Körperwahrnehmung, mantrische Gesänge, spirituelle Impulse, Segenskarten, Gemeinschaft - und Stärkung. Oder anders gesagt, angelehnt an Jörg Zink: "Du wirst mehr Kraft haben zu klären, zu ordnen, zu heilen, zu trösten, zu lieben".

https://www.kreuzkirche-lueneburg.de/

Zum Ablauf der Abende gibt Bernd Skowron einen Einblick:
"Wir praktizieren Meditation ganzheitlich, d.h. die drei Säulen unseres Seins sind integriert: Für den Körper wird Bewegungstherapeutin Konni Tillack leichte Übungen anbieten, die man in jedem Alter mitmachen kann und die der eigenen körperlichen Präsenz Gutes tun können. Körperlich präsent finden wir Zugang zu seelisch-spirituellen und geistigen Impulsen. Im geistigen Impuls, dass unser Geist fähig ist, den eigenen Geist zu beobachten und loszulassen, was uns eingrenzt, liegt die gemeinsame Basis, um als (Nicht) Buddhist:in, Christ:in oder Hindu gemeinsam zu meditieren. Es entsteht ein starkes Gefühl der Verbundenheit und des Getragenseins in der Gruppe der Versammelten in der Kirche. Wir singen in einer Phase des Abends eingängige mantrische Lieder, sitzen in der Stille und bleiben wachsam im Geist, beschließen den Abend mit einem irischen Segen, der uns von allen Seiten umgibt."