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Kreuzkirche

Lüneburg geht in die Stille

Nachricht Lüneburg, 30. Juni 2026

Der nächste Abend der Reihe Lüneburg geht in die Stille findet am Freitag, 3. Juli um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche/Pianokirche statt. Bernd Skowron, Pastor i.R. und Meditationsbeauftragter des Kirchenkreises, und Wellnesstherapeutin Konni Tillack gestalten die Treffen.

Die Achtsamkeitsbewegung in Lüneburg (Yoga, Qigong, Taichi, MBSR, hinduist. oder buddh. oder christl. Meditation und weitere) trifft sich an jedem 1. Freitag im Monat ab 19:30 Uhr in der Pianokirche/Kreuzkirche, Röntgenstr. 34, 21335 Lüneburg. An den Abenden geht es um Wege in die Stille, leichte Körperwahrnehmung, mantrische Gesänge, spirituelle Impulse, Segenskarten, Gemeinschaft - und Stärkung. Oder anders gesagt, angelehnt an Jörg Zink: "Du wirst mehr Kraft haben zu klären, zu ordnen, zu heilen, zu trösten, zu lieben".

Bernd Skowron und Konni Tillack informieren zum Ablauf:
"Bitte nicht nach 19:30 Uhr erscheinen, damit die Stille für die Anwesenden durch Zuspätkommen gestört wird."
Eintritt 10 € (ermäßigt: 5 €).

"Einige von euch haben noch im Ohr, dass wir sagten: Jeder 1. Freitag im Monat treffen wir uns, aber nicht im Monat August. Das können Konni und ich zurücknehmen und laden euch auch jetzt schon ein zum 7. August 26 um 19:30h zu "Lüneburg geht in die STILLE"", kündigt Bernd Skowron an.

https://www.kreuzkirche-lueneburg.de/

Zum Ablauf der Abende gibt Bernd Skowron einen Einblick:
"Wir praktizieren Meditation ganzheitlich, d.h. die drei Säulen unseres Seins sind integriert: Für den Körper wird Bewegungstherapeutin Konni Tillack leichte Übungen anbieten, die man in jedem Alter mitmachen kann und die der eigenen körperlichen Präsenz Gutes tun können. Körperlich präsent finden wir Zugang zu seelisch-spirituellen und geistigen Impulsen. Im geistigen Impuls, dass unser Geist fähig ist, den eigenen Geist zu beobachten und loszulassen, was uns eingrenzt, liegt die gemeinsame Basis, um als (Nicht) Buddhist:in, Christ:in oder Hindu gemeinsam zu meditieren. Es entsteht ein starkes Gefühl der Verbundenheit und des Getragenseins in der Gruppe der Versammelten in der Kirche. Wir singen in einer Phase des Abends eingängige mantrische Lieder, sitzen in der Stille und bleiben wachsam im Geist, beschließen den Abend mit einem irischen Segen, der uns von allen Seiten umgibt."