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Kreuzkirche

"Lüneburg geht in die Stille" am 6. Februar

Nachricht Lüneburg, 04. Februar 2026

Mehr Stille, Krafttanken, innere Klarheit, Orientierung und Mut: Jeweils am 1. Freitag im Monat gibt es ein Meditationsangebot in der Lüneburger Kreuzkirche.
Im Mittelpunkt der Abende steht der gemeinsame Weg - die Teilnehmenden können spirituell praktizierend oder auch nicht religiös sein.

Bernd Skowron, Pastor i.R. und Meditationsbeauftragter des Kirchenkreises, und Wellnesstherapeutin Konni Tillack gestalten die Reihe, deren nächster Abend am 6. Februar um 19.30 Uhr in der Kreuzkirche/Pianokirche stattfindet. Sie sagen: ""Ordnende, heilende, harmonisierende Kräfte" (Zitat Willigis Jäger) offenbaren sich in der Stille. Sie vereint uns auch trotz unterschiedlicher Lebensansichten. Beides ist gewollt an diesem Abend: Die persönliche Stärkung durch innere Kräfte und die einende Verbindung untereinander statt Hass und Spaltung.
Der Ablauf des Abends ist sehr abwechslungsreich und ermöglicht ein ruhiges Ankommen und Bleiben bei uns selbst. Sprich gern auch Nachbarn, Kollegen:innen und Freund:innen an und komm zu zweit oder zu mehreren. Wir möchten eine Bewegung auslösen in Lüneburg für inneren Frieden und Frieden in gesellschaftlicher Hinsicht."

Sie informieren zum Ablauf:
"Bitte nicht nach 19:30 Uhr erscheinen, damit die Stille für die Anwesenden durch Zuspätkommen gestört wird. Wellnesstherapeutin Konni Tillack und ich haben die Kirche für diese Veranstaltung gemietet. Bitte unterstütze uns kostenmäßig mit einem Eintritt von 10€ (ermäßigt: 5€)."

Bis 21.30 Uhr ist der Kirchenraum in ein warmes Licht getaucht und man kann mit anderen in Gemeinschaft Stille genießen.

https://www.kreuzkirche-lueneburg.de/

Zum Ablauf der Abende gibt Bernd Skowron einen Einblick:
"Wir praktizieren Meditation ganzheitlich, d.h. die drei Säulen unseres Seins sind integriert: Für den Körper wird Bewegungstherapeutin Konni Tillack leichte Übungen anbieten, die man in jedem Alter mitmachen kann und die der eigenen körperlichen Präsenz Gutes tun können. Körperlich präsent finden wir Zugang zu seelisch-spirituellen und geistigen Impulsen. Im geistigen Impuls, dass unser Geist fähig ist, den eigenen Geist zu beobachten und loszulassen, was uns eingrenzt, liegt die gemeinsame Basis, um als (Nicht) Buddhist:in, Christ:in oder Hindu gemeinsam zu meditieren. Es entsteht ein starkes Gefühl der Verbundenheit und des Getragenseins in der Gruppe der Versammelten in der Kirche. Wir singen in einer Phase des Abends eingängige mantrische Lieder, sitzen in der Stille und bleiben wachsam im Geist, beschließen den Abend mit einem irischen Segen, der uns von allen Seiten umgibt."