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Jahreslosung 2021

„KircheMitKultur“ - Aktion bis Ende März verlängert

Nachricht Lüneburg, 12. Februar 2021

Der Kirchenkreis Lüneburg unterstützt Gemeinden und Einrichtungen, die MusikerInnen und Kulturschaffende in Gottesdienste und Veranstaltungen einladen, als Zeichen der Verbundenheit.
Über 20 Mal wurde der Fond seit November abgerufen. Durch den Erfolg des Projektes einerseits und den anhaltenden Lockdown andererseits, hat der Kirchenkreis beschlossen, die Aktion bis Ende März zu verlängern. Danach endet das Projekt.

Der nächste Gottesdienst der Reihe:

Am Mittwoch, 24. Februar um 19 Uhr findet in der Lüneburger Paul-Gerhardt Kirche ein Alltagsgottesdienst über die Erfahrungen im Winterlockdown statt: "So viel zu Hause! homeschooling - homeoffice - homeliving" -  Erfahrungen mit dem Zuhause im Blick auf einen biblischen Hoffnungstext, mit Diakonin Antje Stoffregen und Gästen. Die Musik gestaltet Daniel Stickan. 

Eine Übersicht aller Gottesdienste im Kirchenkreis finden Sie im Kalender.

zum Kalender...

Presseinfo vom November:
„Ein Zeichen der Verbundenheit setzen“ - dazu hat der Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg jetzt einen Fond in Höhe von 5.000 € aufgelegt. Aus ihm können Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen in den Monaten November und Dezember pro Gottesdienst oder Veranstaltung bis zu 200 € Honorar für MusikerInnen oder Kulturschaffende bezahlen. „Dass wir aktuell Gottesdienst feiern dürfen, ist eine gute Situation. Dass zugleich aber Konzerte und Kulturveranstaltungen abgesagt werden müssen, nehmen wir mit Bedauern für die vielen engagierten Menschen dieser Berufe wahr. Kirche und Kultur sind eng miteinander verbunden. Beide fragen nach Sinn, öffnen Kraftquellen, stehen für Werte ein. Darum möchten in den kommenden Wochen bis Weihnachten verstärkt MusikerInnen und KünstlerInnen zur Mitwirkung in unsere Gottesdienste einladen.“  

Auch wenn dies, monetär gesehen, nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sei, so sei es doch eine Chance, in diesen Zeiten gemeinsam etwas Anregendes und Gutes zu tun, so die Leitende Superintendentin Christine Schmid. Sie habe bereits erste Rückmeldungen aus Gemeinden und Musikern, die den Fond nutzen wollen.