Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg

Erste Erfahrungen mit der neuen Gottesdienstgestaltung

Nachricht Lüneburg, 18. Mai 2020

Für viele Gottesdienstebesucher ist es erst das erste oder zweite Mal, dass sie nach den coronabedingten Schließungen wieder am Gottesdienst teilnehmen. Mit Mund-Nasen-Schutz und entsprechendem Abstand. Wie die Erfahrungen der Besucher und der Gottesdienstgestaltenden sind, hat die Landeszeitung für einen Beitrag recherchiert (siehe Artikel rechte Spalte).

In vielen Kirchengemeinden finden wieder Gottesdienste statt. 
Die Kirchengemeinden haben gründliche Schutzkonzepte einzuhalten. Alle Gottesdienstbesucher müssen bitte eine Mund-Nase-Maske tragen. Es gibt je nach Größe des Raumes begrenzte Plätze, die vor Ort markiert sein werden. Trotz all dieser besonderen Bedingungen: Herzlich willkommen in den Kirchengemeinden!
Zusätzlich gibt es andere Formen, dass kirchliche Leben lebendig zu gestalten. Einige Angebote dazu finden Sie in der rechten Leiste.

Gute Alternativen sind auch die Fernseh- und Radiogottesdienste, Gottesdienste im Livestream oder Kirche auf dem Smartphone. Online-Gemeinschaften bieten Raum für Gebetsanliegen und Austausch. Angebote dazu finden in der rechten unteren Spalte.

Wenn Sie in dieser besonderen Zeit ein persönliches Gespräch wünschen, wenden Sie sich gerne telefonisch an die Seelsorgerinnen und Seelsorger.

Ihre Ansprechpartner*innen in den Gemeinden finden...

Seit Ostern beteiligen sich viele Gemeinden im Kirchenkreis am Hoffnungsläuten. Nun ist jeweils um 12 Uhr das Geläut der Glocken täglich zu hören

Christine Schmid, Leitende Superintendentin erläutert: „Die Wochen nach Ostern sind in der Kirche traditionell von Freude und Hoffnung geprägt. In der aktuellen Krise kann so ein Klang von Kirchenglocken mitten am Tag Menschen ermutigen, Gottvertrauen geben oder einfach einen Moment des Innehaltens ermöglichen. In einigen Gemeinden ist es ohnehin schon üblich, mittags zu läuten, in anderen wird es nun eingeführt. Wo zu Mittag für die Verstorbenen geläutet wird, wird für das Hoffnungsläuten ein anderer Zeitpunkt gefunden."