Welt trifft Gott digital: "Alte Sorten"
Ausstellung: Die Kinder der Operation Shamrock, Lüneburg
Schulstart, Fotos: Jens Schulze
Flagge zeigen: Jegliche Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Identität hat in unserer Kirche und bei Gott keinen Platz! Ev. Jugend und Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg
Konfirmandenzeit, Fotos: epd, Kevin Schmid, Jens Schulze
Konfirmationszeit im Ev.-luth. Kirchenkreis Lüneburg
Jahreslosung 2021

Verstehen – handeln – helfen: Neue Diakoniepastorin beim Lebensraum Diakonie

Nachricht Lüneburg, 29. Juli 2021

Die neue Diakoniepastorin beim Lebensraum Diakonie e.V. stellt sich vor:
„Mein Name ist Kristin Bogenschneider. Ich bin 33 Jahre alt und ab August mit halber Stelle Diakoniepastorin im Lebensraum Diakonie e. V.. Mit der anderen halben Stelle bin ich Pastorin auf der zweiten Pfarrstelle im Pfarrverbund Dahlenburg/Nahrendorf.

Verstehen – handeln – helfen:
Als Pastorin liegen mir die Bedürfnisse der Menschen am Herzen. Bei meiner Berufung ins Amt hörte und versprach ich: „Gib keinen verloren.“ Das ist für mich persönlich der wichtigste Satz. Denn ich begleite Menschen gerne in ihren unterschiedlichen Lebenssituationen: Ob nun das offene Ohr zum Gespräch, das Mitfeiern und Gestalten von Gottesdiensten oder die praktische Hilfe. z. B. mit Lebensmittelgutscheinen, machen für mich keinen Unterschied.

Seelsorge und diakonisches Handeln prägen meinen Lebenslauf. Was trägt Menschen durch das Leben? Wie gehen sie mit schweren Situationen um? Wie sehen sie Kirche und Glauben? Für mich sind das Themen, die alle Menschen unabhängig ihrer Arbeits- und Lebenskontexte miteinander verbinden.
Im Lebensraum Diakonie werde ich nun Seelsorge, Diakonie und Kirche auf eine für mich neue Art erkunden. Gemeinsam möchte ich das diakonische Profil gestalten, über „Gott und die Welt“ auf Seminaren oder in Gottesdiensten nachdenken und meine Erfahrungen sowie Methoden in den Lebensraum einbringen. Zugleich freue ich mich auch schon auf die Erfahrungen der Mitarbeitenden und Klient*innen. Denn ich weiß, dass sie mein Denken und Handeln auch als Gemeindepastorin bereichern werden."